Frage #747

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Was ist die so genannte „Boxerstellung“?

Ein Begriff aus der Röntgenmedizin: Der Patient steht dabei seitlich zum Röntgenapparat und nimmt folgende Position ein:

„Der eine Arm wird in Schulterhöhe nach Vorne gestreckt und der andere Arm befindet sich angewinkelt und leicht nach hinten gezogen etwas unterhalb des Schultergelenks“

Dadurch kann sich der Röntgenarzt den Übergang von der Hals- zur Brustwirbelsäule ansehen. (da das Gewebe in diesem Bereich das Gewebe sehr stark ausgebildet ist, würde man bei einer Frontalaufnahme der Wirbelsäule nichts erkennen)

Beanwortet von: Nicht beantwortet