Show vom 13.05.2005

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Was ist ein „Kotdurchtrittstest“?

Damit Rinder und Schweine in den Ställen nicht im eigenen Kot stehen, müssen die Böden bestimmte Anforderungen erfüllen. Stallböden sind aus Stein, leicht erhöht und durchsetzt von Löchern und Spalten.

Um festzustellen, ob der herunterfallende Kot durch diese Öffnungen hindurchfällt, hat die deutsche Landwirtschaftsgesellschaft den sog. Kotdurchtrittstest erfunden.

Dabei wird ein Behälter mit Kunstkot (Gemisch aus Blumenerde und Speiseöl) gefüllt und anschließend in unterschiedlichen Intervallen auf den Stallboden entleert. Fällt genügend Material durch die Öffnungen des Bodens, hat der Stall den Test bestanden.

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