Ein mit Gummi unterlegter Puffer auf dem U-Bahn Schienen verlegt werden.
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Vorrichtung an einer Eisenbahnweiche (mit einem Sensor wird überprüft es ob die Weiche richtig gestellt ist)
Der Geruch von Löwenkot hält Hirsche und Rehe von den Gleisen fern.
Ein spezieller Schalter im Führerstand von Schienenfahrzeugen. Dieser muss regelmäßig gedrückt werden um keine Notbremsung auszulösen.
Die Fabrik steht nur wenige Meter von den Schienen entfernt. Auf den Schienen landen aber die Exkremente der Fahrgäste und darauf entstehen Bakterien, die die Entwicklung des Käses beeinträchtigen. Deshalb entschied ein Gericht, dass dieser Teil übertunnelt werden muss.
Ein Hebel zum manuellen verstellen einer Weiche. Der Hebel ist Schwarz/Weiß.
Wenn das Schwarze auf den Boden zeigt dann nennt man dies in der Bahnsprache die "Dreck zu Dreck Stellung".
In den 20er-Jahren in Barcelona eingeführt: Wenn man bei einer U-Bahn rechts und links aussteigen kann.
Maschine mit Greifarmen, dieden Schotter unter Eisenbahnschienen zusammenpresst, damit Luftlöcher „gestopft“ werden.
Weil es in der Sahara keinen Funkkontakt gibt, muss bei einer Panne der Lokführer 1,5km zurückgehen und die Knallkörper auf die Gleise legen.
Wenn der nächste Zug darüber fährt, wird der Lokführer durch die Explosion gewarnt und kann die Bremsung einleiten. Der Bremsweg beträgt ca. 1km.
Ein Teil eines Rangierbahnhofs. (Die Waggons eines Zuges sollen auf mehrere andere Züge verteilt werden. Die Waggons werden entkoppelt und von einer Lok langsam den Ablaufberg hinauf geschoben. Auf dem Scheitelpunkt rollt nun ein Waggon nach dem anderen - einzeln - los, über ein Weichenfeld hinweg, das sie zu dem jeweiligen neu zu bildenden Zug leitet - ein beeindruckender Anblick, denn man sieht nicht viel Steuerung und wie von Geisterhand geleitet rollen die Waggons in verschiedene Richtungen.)