Nach einem Brauch wird die Büste immer dann von einer Kirche zur Anderen gebracht, wenn der Bodensee vollständig zufriert.
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Der Wiener Süßwarenhersteller Manner hat den Stephansdom auf der Verpackung seiner Mannerschnitten.
Die Firma übernimmt daher seit 1978 das volle Gehalt eines Steinmetzes der am Stephansdom Arbeitet. Dieser Steinmetz trägt einen Overall mit der Firmenfarbe rosa.
Kirchensprache: Die Soutane eines Priesters ist schwarz und hat schwarze Knöpfe und Knopflöcher.
Die Soutane eines Prälaten ist auch schwarz, hat aber lila Knöpfe und Knopflöcher. Wird ein Priester zum Prälaten bekommt er diese andere Soutane. Dieser Vorgang heißt Knopflochentzündung.
Er wurde in den Orden der Ritter vom goldenen Sporn aufgenommen. (jedes Ordensmitglied darf in diese Kirche mit dem Pferd einreiten)
Damit diese die kunstvolle Holzdecke mit einem Spiegel lange und genau beobachten können, ohne eine Genickstarre zu bekommen.
Aus den Fellen dieser Lämmer werden die Pallien hergestellt. (Pallien: weiße Wollbänder in die 6 schwarze Kreuze eingelassen sind)
Diese Pallien werden neu ernannten Erzbischöfen am 29. Juni überreicht.
In dieser Kirche ist ein Madonnenschrein aus dem 16. Jahrhundert. Damit durch die vielen Touristen keine Staus entstehen, müssen diese auf diesem Rollband am Altar vorbeifahren.
In Tibet werden die Toten nicht begraben oder verbrannt, sondern sie werden in kleine Stücke zerschnitten. Die Knochen werden gemahlen und das alles wird den Geiern zum Fraß ausgelegt, was eine Himmelsbestattung darstellt.
Hühnerwunder von Santa Domingo:
Ein Pilgerpaar machte mit ihrem Sohn rast in einer Herberge in Santa Domingo, die Wirtstochter verliebte sich in diesen Sohn, doch er verschmähte sie.
Daraufhin versteckte die Wirtstochter Silberbecher in seinem Gepäck und meldete den "Diebstahl". Er wurde vom Richter zum Tod durch Erhängen verurteilt.
Die Eltern hörten ihren am Galgen baumelnden Sohn sprechen, und baten den Richter, dass man ihren Sohn abnehmen soll. Der Richter saß gerade am Tisch mit gebratenen Hühnern und sagte: „Euer Sohn ist so Tod wie die Hühner die ich jetzt verspeisen werde!“.
Plötzlich begannen der Hahn und das Huhn mit den Flügeln zu schlagen und wegzufliegen, daraufhin wurde der Sohn vom Galgen genommen. Seitdem hält man immer noch einen lebenden Hahn und ein lebendes Huhn in der Kathedrale.
Kirche kommt aus dem griechischen und bedeutet „Gemeinde der Gläubigen“.
Immer wenn Kirchenprozessionen so umfangreich waren, dass der Tross der Gläubigen die Dorfgrenze sprengte, versprach man, dass man beim nächsten Mal die Prozession einschränken wird und so die Kirche(ngemeinde) im Dorf bleiben wird.
(Bedeutung: nicht übertreiben)