Es schmeißt alle anderen Eier und Jungvögel aus dem Nest, damit nur der Kuckuck allein von seinen „unfreiwilligen Adoptiveltern“ versorgt wird.
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Den Rubens-Index verwenden Ornithologen für Ringelgänse. Diese fressen sich vor ihrer Reise nach Sibirien große Fettreserven an. Die Vogelkundler erkennen dann an der Größe des Hinterteils in welchem Vorbereitungsstadium die Gänse sich gerade befinden.
Quetschfalten in der Rinde von Bäumen. Meist an glattrindigen Bäumen, die um Astlöcher herumlaufen und von der Form her an einen Chinesenbart erinnern zu finden.
Damit die anderen männlichen Honigbienen danach auch schnell zur Königin finden. Denn diese Schleimpfropfen reflektieren ultraviolettes Licht und wirken so als Signal für eine andere Biene. Diese öffnet den Pfropfen und verschließt nach dem Sex die Geschlechtsöffnung der Königin wieder mit einem neuen Pfropfen, damit die nächste Biene wieder zur Königin findet usw.
Ein junger Hirsch.
(ist schmal und hat nur kleine, kurze Hörner)
Eine Taubenrasse.
Der positive Effekt der Bodenverdichtung durch die Hufe von Schafen auf Deichen heißt „goldener Tritt“. Auf Deichen dürfen nur Schafe grasen, weil deren Hufe dem Boden nicht schaden, sondern ihn noch stabiler machen.
Sie haben am Kopf Drüsen, aus denen sie ein klebriges Sekret bis zu einem Meter weit heraus auf ihre Beute spritzen können. Danach fressen sie sie auf.
Die Riesenschildkröten scheuchen die Insekten im Sand auf, von denen sich die Dajal-Drosseln ernähren.
Diese Muskeln sind die Augenmuskeln, damit die Opfer schneller gesehen werden können.