In dieser Stellung tarnt sich die Rohrdommel im Schilf: Sie stellt sich gerade wie ein Pfahl mit dem Schnabel nach oben hin und ist dann von den Schilfrohren nicht mehr zu unterscheiden.
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Diese Armeisenart baut keine festen Nester, weil sie nomadisch leben.
Ein Teil der Ameisenkolonie bildet also durch das ineinander haken ein „mobiles Nest“. Nach einigen Tagen werden sie von anderen Ameisen ausgetauscht, damit sie fressen können.
Wenn ein Baum von einem bestimmten Pilz befallen ist, vertrocknen die Früchte am Baum und sehen aus wie Mumien.
Um sicher zu stellen, dass das Weibchen von ihm schwanger wird löst er dadurch einen Reflex beim Weibchen aus, der eventuell vorhandenes Sperma eines Konkurrenten hinausbefördert.
Wenn ein junger Rehbock sich im Genitalbereich so verletzt, dass er kastriert wird, produziert er nicht mehr genügend Testosteron um ein Geweih auszubilden.
Er bekommt stattdessen Verformungen, die an eine Perücke erinnern.
Dieser Affe hat alle seine Artgenossen überlebt und konnte wegen seinem hohen Alter nicht mehr in eine neue Gruppe Integriert werden. Damit er aber nicht vereinsamt bekam er ein Kaninchen als Mitbewohner, das sich eignet, weil es sich streicheln und lausen lässt.
Der Fisch verfügt über kleine Beutel im Maul. Diese füllt er mit Wasser, sodass die Kiemenatmung weiter funktioniert.
Dieser Stausee ist an vielen Stellen so flach, dass dort große Schlammflächen entstehen, in denen viele Stechmücken entstehen. Die Betreiber des Stausees müssen dann an zwei Gemeinden „Mückengeld“ zahlen. (2500 Schweizer Franken)
Auf dem Gelände des Nationalparks befindet sich ein kleiner Geysir, der normalerweise alle 48 Stunden ausbricht. Um den Geysir "pünktlich" zu den Führungen zum Ausbruch zu bringen, werfen sie ein Stück Seife hinein - ca. 15 Minuten später bricht der Geysir aus, da sich die Oberflächenspannung des Wassers verändert.
Sie gibt sich damit als Marienkäfer aus um sich vor Vögeln zu schützen.