Wenn ein junger Rehbock sich im Genitalbereich so verletzt, dass er kastriert wird, produziert er nicht mehr genĂŒgend Testosteron um ein Geweih auszubilden.
Er bekommt stattdessen Verformungen, die an eine PerĂŒcke erinnern.
Wenn ein junger Rehbock sich im Genitalbereich so verletzt, dass er kastriert wird, produziert er nicht mehr genĂŒgend Testosteron um ein Geweih auszubilden.
Er bekommt stattdessen Verformungen, die an eine PerĂŒcke erinnern.
Quetschfalten in der Rinde von BÀumen. Meist an glattrindigen BÀumen, die um Astlöcher herumlaufen und von der Form her an einen Chinesenbart erinnern zu finden.
Den Rubens-Index verwenden Ornithologen fĂŒr RingelgĂ€nse. Diese fressen sich vor ihrer Reise nach Sibirien groĂe Fettreserven an. Die Vogelkundler erkennen dann an der GröĂe des Hinterteils in welchem Vorbereitungsstadium die GĂ€nse sich gerade befinden.
Wegen ihrem hohen Energieverbrauch mĂŒssen Kolibris alle 20 Minuten fressen. Um nicht mit ihrem FluglĂ€rm Schlangen und Affen zum Nest zu locken, lassen sie sich fallen und fangen erst kurz vor dem Boden an zu fliegen.
Um unbemerkt zum Nest zurĂŒckzugelangen, fliegen sie hoch ĂŒber dem Nest und lassen sich wieder herunter Richtung Nest fallen und fliegen erst wieder kurz vor dem Nest.
Auf dem GelĂ€nde des Nationalparks befindet sich ein kleiner Geysir, der normalerweise alle 48 Stunden ausbricht. Um den Geysir "pĂŒnktlich" zu den FĂŒhrungen zum Ausbruch zu bringen, werfen sie ein StĂŒck Seife hinein - ca. 15 Minuten spĂ€ter bricht der Geysir aus, da sich die OberflĂ€chenspannung des Wassers verĂ€ndert.
Weil sie bei geringster BerĂŒhrung die Samen herausspritzen.
Das kleinste bisher erforschte Lebewesen. (kugelförmiges Bakterium) Es lebt in heiĂem Wasser (zum Beispiel in Geysiren) und âreitetâ auf einem gröĂeren Bakterium.
Die SchĂ€dlinge befallen zuerst die RosenbĂŒsche. Dann erst werden Pestizide eingesetzt um sie von den Weinreben abzuhalten.
Die typische Fortbewegungsart einer Schmetterlingsraupenart - den Spannern.
Nach dem Winterschlaf ist ihnen kalt, sie senden weibliche Duftstoffe aus um andere MÀnnchen anzulocken. Diese bilden ein KnÀuel um das vermeintliche Weibchen damit dieses schneller aufgewÀrmt wird.